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Mit Sportschützen entwickelt

Ein Schießbuch,
dem nichts fehlt

Die meisten Schießbücher im Handel sind am Reißbrett entstanden. Unseres ist mit Sportschützen entwickelt, die selbst schon vor unvollständigen Nachweisen standen. Kein Nachtragen vor der Bedürfnisprüfung, kein Rätselraten beim Ausfüllen.

  • Kurzwaffe und Langwaffe getrennt dokumentiert
  • Felder für Vereins- und Verbandsmitgliedsnummer
  • Verständliche Ausfüllhinweise direkt im Buch

Rechtssicher nach WaffG, Bedürfnisbestätigung über den Landesverband ab 2026 · kompatibel mit DSB, BDS, BDMP, DSU & DsbV

Cover unseres Schießbuchs für Sportschützen

Unser Schießbuch

Das steckt drin

Kein austauschbares Standardheft, sondern ein Schießbuch mit genau den Feldern, die bei Bedürfnisprüfung, WBK-Antrag und Vereinsnachweis wirklich gebraucht werden.

Rechtssicher ab 2026

Felder für die Bedürfnisbestätigung über den Landesverband (u. a. DSB, BDS, BDMP, DSU, DsbV), inklusive Vereins- und Verbandsmitgliedsnummer.

Kurzwaffe und Langwaffe getrennt

Eigene Checkboxen für Kurzwaffe und Langwaffe, damit unterschiedliche Nachweisrhythmen sauber auseinandergehalten werden.

WBK-Erstantrag im Blick

Tracker für die gängigen Nachweisvarianten im ersten Jahr, 12 monatliche Nachweise oder 18 Nachweise, statt hinterher mühsam nachzuzählen.

Eigenes Waffenverzeichnis

Alle Kurz- und Langwaffen mit Kaliber, Seriennummer und WBK-Angaben an einer Stelle.

Munition und Visiereinstellung

Ladedaten, Munition und Grain sowie Klicks für die Visiereinstellung (Höhe und Seite) sind notiert, statt nach jedem Waffenwechsel neu gesucht zu werden.

Verständliche Ausfüllhinweise

Keine Rätsel beim ersten Eintrag, alles direkt im Buch erklärt.

Der Effekt im Alltag: Bei der nächsten Bedürfnisprüfung, WBK-Verlängerung oder Vereinskontrolle müssen Sie nichts mehr nachträglich zusammensuchen. Alles steht bereits an der richtigen Stelle.

Jetzt auf Amazon bestellen & rechtssicher nachweisen Ab 8,50 € inkl. MwSt., aktuell bei Amazon erhältlich

Ein Blick ins Innere: Nachweisfelder, Waffenverzeichnis und Notizseiten

Gezeigt wird die farbige Variante, während die inhaltsgleiche S/W-Ausgabe ebenfalls erhältlich ist und etwas weniger kostet.

Alle Ausgaben

Welche Ausgabe passt zu Ihnen?

Fünf Cover-Varianten, ein Inhalt. Klicken Sie sich durch und holen Sie Ihr Favorit-Cover nach vorne.

Schießbuch Cover-Design 1
Schießbuch Cover-Design 2, mit farbigen Innenseiten
Schießbuch Cover-Design 3
Schießbuch Cover-Design 4
Schießbuch Cover-Design 5

Cover-Design 1

8,50 € inkl. MwSt.

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Zielgruppen

Wer sollte ein Schießbuch führen?

Eine bundesweit einheitliche, formgebundene Pflicht gibt es nicht. Trotzdem verlangen Waffenbehörden, Verbände und Arbeitgeber an vielen Stellen einen lückenlosen Nachweis der eigenen Schießpraxis. Das Schießbuch ist dafür das gängige Mittel.

§ 14 WaffG

Sportschützen

Für den Erwerb und Besitz von Waffen müssen Sie als Sportschütze ein fortbestehendes Bedürfnis nachweisen. Regelmäßige, dokumentierte Schießpraxis im Verein ist dafür der übliche Beleg gegenüber Ihrem Landesverband, etwa DSB, BDS, BDMP, DSU oder DsbV, und der Waffenbehörde.

DGUV Vorschrift 23

Berufswaffenträger

Wer im Sicherheitsdienst eine Schusswaffe führt, muss regelmäßig einen Schießnachweis erbringen. Der Arbeitgeber dokumentiert das häufig über ein betriebliches Schießbuch oder einen vergleichbaren Nachweis.

Jagdrecht

Jäger

Auch wenn hier keine formale Schießbuch-Pflicht besteht, verlangen viele Reviere und Jagdverbände regelmäßige Schießnachweise, etwa für Bewegungsjagden. Ein eigenes Schießbuch schafft hier zusätzliche Sicherheit.

Sportordnung

Vereine & Verbände

Schützenvereine unter DSB, BDS und anderen Dachverbänden legen in ihrer Sportordnung häufig eine Mindestanzahl an Trainings- oder Wettkampfterminen pro Jahr fest, die im Schießbuch dokumentiert werden.

Inhalt

Was gehört ins Schießbuch?

Eine gesetzlich vorgeschriebene Form gibt es nicht, in der Praxis hat sich aber ein gängiger Mindestinhalt etabliert, den Vereine, Verbände und Arbeitgeber in aller Regel verlangen.

Wann & wo

Datum und Schießstand

  • Datum des Trainings oder Wettkampfs
  • Name des Schießstands oder Vereins
  • Disziplin bzw. Anlass, sofern gefordert
Womit

Waffe, Kaliber, Schusszahl

  • Verwendete Waffe (Modell, ggf. Seriennummer)
  • Kaliber der verwendeten Munition
  • Anzahl der abgegebenen Schuss
Bestätigung

Unterschrift der Aufsicht

  • Bestätigung durch Standaufsicht oder Ausbilder
  • Bei Dienstwaffen: Bestätigung durch Vorgesetzten
  • Lückenlose, chronologische Führung ohne Lücken
Fragen Sie im Zweifel bei Ihrem Verein, Verband oder Arbeitgeber konkret nach, welche Angaben verlangt werden. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Sportordnung bzw. betrieblicher Regelung. Genau diese Angaben deckt auch unser eigenes Schießbuch vollständig ab.

Form & Aufbewahrung

Papier, App oder Excel-Tabelle?

Wie Sie Ihr Schießbuch führen, ist meist zweitrangig. Entscheidend ist, dass die Angaben vollständig, nachvollziehbar und im Zweifel bestätigt sind.

1
Klassisch

Gebundenes Schießbuch aus Papier

Nach wie vor die gängigste Form, gerade bei Vereinen: fest gebunden, chronologisch, mit Unterschriftenfeld für die Aufsicht. Der Vorteil ist die Fälschungssicherheit durch die feste Bindung, der Nachteil ist der Verlust bei Beschädigung oder Diebstahl. Unser eigenes Schießbuch ist genau in dieser klassischen, gebundenen Form gehalten.

2
Digital

App oder Tabelle als Ergänzung

Viele Schützen führen zusätzlich eine digitale Kopie, etwa als Tabelle oder in einer App, um auch bei Verlust des Originals einen Nachweis zu haben. Ob das allein als Nachweis akzeptiert wird, entscheidet der jeweilige Verband oder Arbeitgeber.

Bewahren Sie Ihr Schießbuch dauerhaft auf, auch über Vereinswechsel oder Jobwechsel hinweg. Im Zweifel müssen Sie Ihre Schießpraxis auch rückwirkend über mehrere Jahre belegen können, etwa bei einer erneuten Bedürfnisprüfung oder Anmeldung zum bewaffneten Dienst.

Rechtliche Einordnung

Woher die Nachweispflicht kommt

Das Schießbuch selbst ist kein gesetzlich definiertes Dokument, sondern das praktische Mittel, um gesetzliche und betriebliche Nachweispflichten zu erfüllen.




Häufige Fragen

Fragen zum Schießbuch

Die wichtigsten Antworten rund um Pflicht, Inhalt und Aufbewahrung Ihres Schießbuchs.

Ist ein Schießbuch gesetzlich vorgeschrieben?
Eine bundesweit einheitliche gesetzliche Pflicht zum Führen eines Schießbuchs in einer festgelegten Form gibt es nicht. Der Nachweis regelmäßiger Schießausübung ist aber an vielen Stellen indirekt Pflicht: für Sportschützen bei der Bedürfnisprüfung nach § 14 WaffG und der Sportordnung ihres Landesverbands (z. B. DSB, BDS, BDMP, DSU, DsbV), für Berufswaffenträger über die betriebliche Dokumentation des Schießnachweises nach DGUV Vorschrift 23. Das Schießbuch ist in der Praxis das gängige Mittel, diesen Nachweis lückenlos zu führen.
Was muss in ein Schießbuch eingetragen werden?
Üblich sind Datum, Schießstand oder Verein, verwendete Waffe mit Kaliber, Anzahl der abgegebenen Schuss sowie die Bestätigung durch eine Aufsichtsperson (Unterschrift). Manche Vereine und Arbeitgeber verlangen zusätzlich die Disziplin oder den Anlass des Trainings.
Reicht ein digitales Schießbuch aus?
In der Praxis akzeptieren die meisten Vereine, Verbände und Arbeitgeber auch digital geführte Nachweise, sofern sie lückenlos, nachvollziehbar und im Zweifel durch eine Unterschrift oder Bestätigung der Aufsicht ergänzt sind. Ausschlaggebend ist am Ende, was der jeweilige Verband oder Arbeitgeber konkret verlangt. Fragen Sie im Zweifel vorab dort nach.
Wie lange sollte ich mein Schießbuch aufbewahren?
Da das Schießbuch als Nachweis für Bedürfnisprüfungen, WBK-Verlängerungen oder betriebliche Kontrollen dienen kann, empfiehlt sich eine dauerhafte Aufbewahrung über die gesamte Zeit des Waffenbesitzes bzw. des bewaffneten Dienstes hinweg. Ältere, vollständig geführte Bücher sollten Sie nicht vernichten.
Brauchen auch Berufswaffenträger im Sicherheitsdienst ein Schießbuch?
Ja, in der Regel über den Arbeitgeber. Nach DGUV Vorschrift 23 muss der Unternehmer sicherstellen, dass Beschäftigte, die im Dienst eine Schusswaffe führen, regelmäßig einen Schießnachweis erbringen. Wie oft das ist und in welcher Form dokumentiert wird, legt in der Regel der Arbeitgeber beziehungsweise die zuständige Berufsgenossenschaft fest.
Ist das Schießbuch für alle Verbände (DSB, BDS, BDMP etc.) gültig?
Unser Schießbuch deckt die gesetzlichen Pflichtangaben nach § 14 WaffG ab, die Landesverbände wie DSB, BDS, BDMP, DSU oder DsbV für den Bedürfnisnachweis üblicherweise verlangen. Da einzelne Verbände in Details voneinander abweichen können, lohnt sich im Zweifel ein kurzer Blick in die eigene Sportordnung.

Neben dem Schießnachweis zählt auch die Theorie

Das Schießbuch dokumentiert Ihre praktische Übung. Für den theoretischen Teil der Waffensachkunde nach § 7 WaffG oder die Sachkundeprüfung nach § 34a GewO bereitet Sie Wachtrainer.de gezielt vor.

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